Ein guter Vergleich zum Scrollen
Ein schöner Vergleich, der mir wohl mehrfach als Argumentationshilfe geholfen hätte… hätte hätte.
There is nothing wrong with scrolling. Nothing at all. Just as there is nothing wrong with flipping pages in books.
Ein schöner Vergleich, der mir wohl mehrfach als Argumentationshilfe geholfen hätte… hätte hätte.
There is nothing wrong with scrolling. Nothing at all. Just as there is nothing wrong with flipping pages in books.
Eben habe ich erlebt, wie einfach sowohl die Idee, die Benutzung und Registrierung bei einer On/Offline Applikation sein können. CloudApp bietet auf einfachste Art Bildupload. Nachdem man sich das kleine Client Programm installiert hat, kann man Bilder auf das Symbol in der Menubar ziehen, die dann automatisch auf den CloudApp Server hochgeladen werden. Die URL zum jeweiligen Bild landet parallel im Zwischenspeicher. Genial einfach!
Diese Frage war für mich eben interessant, da an einem gerade fertig werdenden Projekt nichts graceful degraded, und auch nichts progressive enhanced, sondern einfach nur un-accessible vor sich hin-jqueried. Da kam mir diese Statistik nur recht – ein Prozent aller User haben durchschnittlich kein Javascript zur Verfügung, na wenn man die nicht ignorieren darf! Danke, Yahoo.
Jakob Nielsen schon wieder… aber wenn er doch recht hat? Anhand mehrerer Eye-Tracking-Studien zeigt der Alertbox-Artikel, wie und wann Bilder auf Webseiten wahrgenommen werden. Was uns schon dunkel schwante, ist endlich auch (usability)päpstlich abgesegnet: auch hier ist Dekoration Schnickschnack und Content King. Fotos, die inhaltsbezogen relevante Informationen transportieren, werden nach Nielsens Studien signifikant öfner und ausgiebiger fixiert als pure Dekorationsfotos oder Stockbilder.
Warum wir dann immer wieder tief in die Stockbilder-Wühlkiste greifen? Liegt es am Kundenwunsch? An unserem schlechten Gefühl, wenn dem Benutzer nichts als trockene Inhalte angeboten werden? An den vielen unguten Vorbildern? Wahrscheinlich ist der Spruch schuld: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte…
Der Usability-Papst predigt, und ich plapper nach. Jedenfalls spricht er im neuesten Alertbox-Artikel über Tests, die im Kern besagen, daß sich Benutzer von anpassbaren Webseiten nicht so sicher fühlen und leichter Kontrollverlusterfahrungen haben. Und ihre Erfolgsrate ist wohl auch nicht so toll wie die von Benutzern nicht-anpassbarer Webseiten.
It’s too easy to resolve a design debate by simply offering all the possible options as preference settings and letting users decide the interface for themselves.
Genau das ist wahrscheinlich bei komplexen Probemstellungen oft der einfachste Weg. Besser, weil unkomplizierter und mit weniger “Denkwiderstand” verbunden, wäre da eine Oberfläche, die nicht fragt: “Welchen Saft wollen Sie?”, sondern sagt: “Hier, trinken Sie den schmackhaften Apfelsaft!” – oder so.
Formularvalidierung war früher immer ein leidiges Thema: serverseitig sowieso, aber nur serverseitig? Das Zurück-Geklicke bei fehlerhaften Daten wirkt oft nervtötend. Die clientseitige Validierung mittels Javascript sorgt spätestens mit derzeitigen Ajax-Funktionalitäten für den flüssigeren Umgang mit Formularen.
Dazu gehört auch das jQuery-Plugin Autotab. Neben der namensgebenden Funktion, nach Eingabe einer definierten Stellenanzahl zum nächsten Formularfeld zu springen, kann man Formularfelder nur für die Eingabe von Zahlen, Buchstaben oder Textzeichen zulassen.
Ob der Benutzer durch die “Autokorrektur” auch ein wenig verwirrt wird, sei an dieser Stelle dahingestellt.